Kaffeemaschinen



Kaffeemaschinen, die anfänglich mit Spiritus und erst später elektrisch betrieben wurden, gibt es schon seit ca. 200 Jahren. Allerdings waren diese Automaten anfänglich für die normale Bevölkerung unerschwinglich. Jedermann weiß heutzutage wie ein Kaffeemaschine funktioniert: Heißes Wasser wird in einen Filter mit Kaffeepulver geleitet bis eine Kanne köstlichen Kaffees fertig ist. Eine Warmhalteplatte sorgt dafür, dass der Wachmacher länger heiß bleibt. Sogenannte Kaffeevollautomaten regeln sogar die Wasser- und Kaffeezufuhr selbständig. Der Kaffee wird direkt in Tassen abgefüllt, während der Kaffeesatz in einen Satzbehälter automatisch entsorgt wird. Alle Kaffeemaschinen benötigen zum Erhitzen des Wassers mehr Energie als Wasserkocher, weil immer eine gewisse Energiemenge im Dampf verloren geht. Außerdem wird nach Fertigstellung des Kaffees noch Strom für die Warmhalteplatte benötigt. Ersatzteile und Zubehör für Kaffeemaschinen gibt es im Fachhandel.

Kaffeemaschinen haben nachgewiesener Maßen eine große Bedeutung für die Sozialstruktur in Büros. Da die zwanglose Gesprächsatmosphäre im Raum mit der Kaffeemaschine äußerst positive Einflüsse auf das Betriebsklima und die Kreativität der Mitarbeiter ausübt, werden von vielen Firmen bereits bei der Planung der Räumlichkeiten solche "Kaffee-Inseln" von vorneherein mit eingeplant. Die Arbeitszeit, die bei den Gesprächen und der Zubereitung des Kaffees verloren geht scheint sich dabei im wahrsten Sinne des Wortes für die Gesellschafter auszuzahlen.